Zahlreiche Besucher werden auf dem Fleischrinderabend zu Experten in der Strohfütterung!

Stand: 12/17/2018
Rund 60 Landwirte haben sich beim Fleischrinderabend auf dem Futtertisch des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Westerwald-Osteifel am 13. Dezember 2018 auf dem Betrieb Birkenheyer in Niederfell, bei einer interessanten Betriebsbesichtigung und einem aufschlussreichen Vortrag über den Einsatz von Stroh in der Fütterung, austauschen können.

Die Familie Birkenheyer betreibt neben dem Ackerbau eine Fleischrinderhaltung mit ca. 35 Mutterkühen, überwiegend Limousin. Die männlichen und die nicht zur Nachzucht benötigten weiblichen Absetzer werden ausgemästet und zum Teil über den Weg der Direktvermarktung verkauft. Für die Kühe wurde im Jahr 2013 ein neuer Tretmiststall erbaut. Der Altbau, ebenfalls ein Offenfrontstall, findet Verwendung in der Bullenmast.

In diesem Jahr müssen viele Landwirte aufgrund der trockenen Witterungsverhältnisse mit einem geringen Futterertrag zurechtkommen. Da viele Futtermittel zurzeit nicht mehr verfügbar sind, wird in der Regel Stroh zur Fütterung eingesetzt. Auf dem Futtertisch wurden verschiedene Rationsbeispiele vorgestellt.

Kühe in der Säugezeit haben den größten Energiebedarf, ihnen sollten deshalb die hochwertigen Silagen vorbehalten werden. In der Trockenstehzeit ist es jedoch möglich Stroh als Fütterungskomponente zu verwenden. Rationen mit einem Großteil an Stroh sind bei einem ausreichenden Anteil an beispielsweise Getreide und Rapsschrot, die den Energie- und Proteingehalt auf einem bedarfsgerechten Niveau halten, durchaus möglich. Um eine hohe Futteraufnahme zu gewährleisten ist es besonders wichtig, dass das Stroh eine geringe Häcksellänge vorweist. Nur dann können die Tiere die Rationen nicht mehr nach Belieben ausselektieren. Um die Strohration noch etwas schmackhafter zu gestalten, kann Melasse als zusätzliche Komponente eingemischt werden.

Bei Fragen zur bedarfsgerechten Fütterung mit Stroh können Sie sich jederzeit an Lerke Finkenstaedt (Tel. 02602/9228-24) wenden.Rund 60 Landwirte haben sich beim Fleischrinderabend auf dem Futtertisch des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Westerwald-Osteifel am 13. Dezember 2018 auf dem Betrieb Birkenheyer in Niederfell, bei einer interessanten Betriebsbesichtigung und einem aufschlussreichen Vortrag über den Einsatz von Stroh in der Fütterung, austauschen können.

Die Familie Birkenheyer betreibt neben dem Ackerbau eine Fleischrinderhaltung mit ca. 35 Mutterkühen, überwiegend Limousin. Die männlichen und die nicht zur Nachzucht benötigten weiblichen Absetzer werden ausgemästet und zum Teil über den Weg der Direktvermarktung verkauft. Für die Kühe wurde im Jahr 2013 ein neuer Tretmiststall erbaut. Der Altbau, ebenfalls ein Offenfrontstall, findet Verwendung in der Bullenmast.

In diesem Jahr müssen viele Landwirte aufgrund der trockenen Witterungsverhältnisse mit einem geringen Futterertrag zurechtkommen. Da viele Futtermittel zurzeit nicht mehr verfügbar sind, wird in der Regel Stroh zur Fütterung eingesetzt. Auf dem Futtertisch wurden verschiedene Rationsbeispiele vorgestellt.

Kühe in der Säugezeit haben den größten Energiebedarf, ihnen sollten deshalb die hochwertigen Silagen vorbehalten werden. In der Trockenstehzeit ist es jedoch möglich Stroh als Fütterungskomponente zu verwenden. Rationen mit einem Großteil an Stroh sind bei einem ausreichenden Anteil an beispielsweise Getreide und Rapsschrot, die den Energie- und Proteingehalt auf einem bedarfsgerechten Niveau halten, durchaus möglich. Um eine hohe Futteraufnahme zu gewährleisten ist es besonders wichtig, dass das Stroh eine geringe Häcksellänge vorweist. Nur dann können die Tiere die Rationen nicht mehr nach Belieben ausselektieren. Um die Strohration noch etwas schmackhafter zu gestalten, kann Melasse als zusätzliche Komponente eingemischt werden.

Bei Fragen zur bedarfsgerechten Fütterung mit Stroh können Sie sich jederzeit an Lerke Finkenstaedt (Tel. 02602/9228-24) wenden.

Rund 60 Landwirte haben sich beim Fleischrinderabend auf dem Futtertisch des Dienstleistungszentrums Ländlicher Raum (DLR) Westerwald-Osteifel am 13. Dezember 2018 auf dem Betrieb Birkenheyer in Niederfell, bei einer interessanten Betriebsbesichtigung und einem aufschlussreichen Vortrag über den Einsatz von Stroh in der Fütterung, austauschen können.Die Familie Birkenheyer betreibt neben dem Ackerbau eine Fleischrinderhaltung mit ca. 35 Mutterkühen, überwiegend Limousin. Die männlichen und die nicht zur Nachzucht benötigten weiblichen Absetzer werden ausgemästet und zum Teil über den Weg der Direktvermarktung verkauft. Für die Kühe wurde im Jahr 2013 ein neuer Tretmiststall erbaut. Der Altbau, ebenfalls ein Offenfrontstall, findet Verwendung in der Bullenmast. In diesem Jahr müssen viele Landwirte aufgrund der trockenen Witterungsverhältnisse mit einem geringen Futterertrag zurechtkommen. Da viele Futtermittel zurzeit nicht mehr verfügbar sind, wird in der Regel Stroh zur Fütterung eingesetzt. Auf dem Futtertisch wurden verschiedene Rationsbeispiele vorgestellt. Kühe in der Säugezeit haben den größten Energiebedarf, ihnen sollten deshalb die hochwertigen Silagen vorbehalten werden. In der Trockenstehzeit ist es jedoch möglich Stroh als Fütterungskomponente zu verwenden. Rationen mit einem Großteil an Stroh sind bei einem ausreichenden Anteil an beispielsweise Getreide und Rapsschrot, die den Energie- und Proteingehalt auf einem bedarfsgerechten Niveau halten, durchaus möglich. Um eine hohe Futteraufnahme zu gewährleisten ist es besonders wichtig, dass das Stroh eine geringe Häcksellänge vorweist. Nur dann können die Tiere die Rationen nicht mehr nach Belieben ausselektieren. Um die Strohration noch etwas schmackhafter zu gestalten, kann Melasse als zusätzliche Komponente eingemischt werden.Bei Fragen zur bedarfsgerechten Fütterung mit Stroh können Sie sich jederzeit an Lerke Finkenstaedt (Tel. 02602/9228-24) wenden.
© Schmitt© Schmitt© Schmitt





Sophie.Schmitt@dlr.rlp.de      drucken nach oben